Mönchengladbach ist mit rund 270.000 Einwohnern eine der größten Städte am linken Niederrhein. Der ASD mit seinen stadtbezirklichen Teams ist erste Anlaufstelle für Hilfen zur Erziehung. Wayve nimmt Platzanfragen für EPM und Schulbegleitung entgegen – Rückmeldung binnen 24 Stunden.
Mönchengladbach organisiert seine Jugendhilfe über den Fachbereich Kinder, Jugend und Familie (51) mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst als operativer Einheit. Die ASD-Mitarbeitenden arbeiten in Teams, die stadtbezirksweise zuständig sind, und haben ihren zentralen Anlaufpunkt in der Verwaltung an der Aachener Straße 2 in Mönchengladbach. Der ASD ist erreichbar montags bis donnerstags 9 bis 16 Uhr und freitags 9 bis 12 Uhr. Hilfen zur Erziehung nach § 27 ff. SGB VIII – von ambulant bis vollstationär – werden über den ASD eingeleitet und begleitet.
Mönchengladbach ist eine strukturschwache Großstadt mit einer heterogenen sozialen Lage. Stadtteile wie Rheydt, Odenkirchen oder Giesenkirchen haben mit erhöhten Armutsquoten und einem entsprechend hohen Aufkommen in der Erziehungshilfe zu tun. Jugendliche, die im Mönchengladbacher Hilfesystem mehrfach gescheitert sind – an Gruppenunterbringungen, an ambulanten Hilfen, an wechselnden Bezugspersonen – brauchen kein weiteres vergleichbares Angebot. Sie brauchen etwas strukturell anderes: eine intensive 1:1-Betreuung mit einer verlässlichen Person, die bleibt.
Das ist das Kern-Versprechen von Wayve. Wir nehmen die Fälle an, für die die regionalen Träger in Mönchengladbach keinen passenden Platz haben. Ein Ortswechsel nach Bonn – rund 90 Kilometer entfernt – schafft die nötige Distanz zum bekannten Umfeld und gibt dem Jugendlichen die Möglichkeit, in einem neuen Kontext echte Beziehungsarbeit zuzulassen, ohne von alten Dynamiken sofort wieder eingefangen zu werden.
Mönchengladbach liegt im Zuständigkeitsbereich des LVR-Landesjugendamts Rheinland. Wayve holt für Sicherheitseinsätze die schriftliche LJA-Zustimmung ein und arbeitet nach der gemeinsamen Arbeitshilfe von LVR und LWL (Stand Januar 2026). Für Fachkräfte des ASD Mönchengladbach bedeutet das: ein Träger, der die Anforderungen kennt und sie nicht umgeht.
Mönchengladbach grenzt direkt an den Rhein-Kreis Neuss mit Kommunen wie Neuss, Grevenbroich, Dormagen, Kaarst und Korschenbroich. Das Kreisjugendamt Rhein-Kreis Neuss ist für Fälle aus diesem Gebiet zuständig. Wayve nimmt auch Anfragen des Rhein-Kreis Neuss entgegen – die räumliche Nähe zu Mönchengladbach macht Bonn als Aufnahmestandort für die gesamte Region sinnvoll erreichbar.
Fachbereich 51 · ASD in Stadtbezirksteams
Mönchengladbach liegt im Zuständigkeitsbereich des LVR-Landesjugendamts Rheinland, 50663 Köln. Wayve holt die LJA-Zustimmung für Sicherheitseinsätze schriftlich ein.
ASD MG, Rhein-Kreis Neuss oder Umlandeinrichtungen – Rückmeldung binnen 24 Stunden.
Zum AnfrageformularIntensive Einzelbetreuung nach § 35 SGB VIII. Regelmäßiger Austausch mit dem ASD MG, klares Berichtswesen, verlässliche Bezugsperson.
Mehr zu EPM →Freiheitsentziehende Unterbringung nach § 1631b BGB. LVR-Zustimmung, eigenes Sicherheitspersonal, abgestufte Konzepte – alles aus einer Hand.
Mehr →Nach § 35a SGB VIII. Individuelle Begleitung im Schulalltag, koordiniert mit Mönchengladbacher Schulen, Eltern und dem ASD.
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